Beispiele
Sechs Lösungen zum Ausprobieren
Die Beispiele zeigen die Art der Arbeit, nicht echte Kunden: Alle Firmen, Namen und Zahlen sind erfunden. Bei Ihnen kommen die Daten aus Ihren eigenen Systemen, und die Lösung läuft in Ihren Konten.
Visuelle Analysen und Dashboards
Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick
Die Zahlen stecken in mehreren Programmen und Excel-Listen. Wer einen Überblick will, fragt nach oder baut ihn am Freitagabend selbst zusammen.
Ein Dashboard holt die Zahlen täglich aus Ihren Systemen, zeigt die Entwicklung und markiert, was Aufmerksamkeit braucht.
Workflow-Automatisierung
Belege lesen, prüfen und vorkontieren
Rechnungen kommen per E-Mail, per Post und als Foto. Jemand tippt Lieferant, Betrag und MWST ab und sucht das passende Konto.
Jeder Beleg wird ausgelesen, Summe, MWST und Dubletten werden geprüft, und ein Buchungsentwurf liegt bereit. Was nicht passt, landet mit Begründung auf einer Prüfliste.
Systemintegration
Meldungen einordnen und an die richtige Stelle schicken
Meldungen kommen per Telefon, E-Mail und Formular. Jemand liest, ordnet ein, sucht den Handwerker, schreibt den Auftrag und informiert die Mieterin.
Die Meldung wird eingeordnet, der passende Handwerker erhält den Auftrag, die Mieterin eine Bestätigung und die Verwaltungssoftware einen Eintrag. Was keine Reparatur ist, geht an einen Menschen.
Datenverarbeitung und -konvertierung
Listen bereinigen und zusammenführen
Dieselbe Firma steht mehrmals in verschiedenen Listen, mit anderen Schreibweisen, Datums- und Zahlenformaten. Auswertungen stimmen deshalb selten auf Anhieb.
Einheitliche Formate, zusammengeführte Dubletten, ergänzte Angaben und eine kurze Liste der Fälle, die ein Mensch klären sollte.
Berichte
Ihre Zahlen am Montag um 07:00
Die Wochenzahlen werden von Hand zusammengestellt, wenn es die Zeit erlaubt. Was sich verändert hat, sieht man erst spät.
Jeden Montag kommt eine kurze E-Mail mit acht Kennzahlen, der Veränderung zur Vorwoche und zwei, drei Sätzen dazu, was auffällt.
Prognosen und Simulationen
Liquidität der nächsten 13 Wochen, als Bandbreite
Die Liquiditätsplanung ist eine Tabelle mit einer Zahl pro Woche. Wie sicher diese Zahl ist, steht nirgends.
Das Modell rechnet tausend Varianten durch: spätere Zahlungseingänge, schwankende Umsätze, grosse Ausgaben. Sie sehen, wie wahrscheinlich es knapp wird, und verändern die Annahmen selbst.
Wie weit solche Modelle gehen können, zeigt simlearn.ai, ein Projekt unseres Gründers: eine Sammlung interaktiver Simulationen, die naturwissenschaftliche Prinzipien anschaulich darstellen. Die meisten Aufgaben für KMU sind deutlich handfester.
Welcher Ablauf kostet bei Ihnen am meisten Zeit?
Beschreiben Sie ihn in ein paar Sätzen. Sie erhalten einen Vorschlag mit Festpreis, kostenlos und unverbindlich.